Juni 2010

9. April 2014
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Garten 2010 und Folien-Gewächshaus

wie geht es weiter…… mit unserem Garten.

Der erste Schock war überwunden. Wir freuten uns auf das neue Gartenjahr, selbst mein Mann wurde schon ganz hibbelig bei dem Gedanken nun endlich anfangen zu können. Wir hatten sehr viel gegoogelt um uns auf unser zukünftiges Gärtnerdasein vorzubereiten. Jetzt wollten wir endlich loslegen, das Haus musste auf Vordermann gebracht werden, innen als auch aussen.

Aber Bilder sagen mehr als Worte:

Wir hatten uns aus Kostengründen für ein Folien-Gewächshaus entschieden.  Es gibt wohl unzählige schöne Gewächshäuser, trotzdem würde ich mich immer wieder für ein Folien-Gewächshaus entscheiden.

  • Es ist schnell auf- und abbaubar lediglich ein paar Dachlatten sind nötig.
  • Man kann die Grösse individuell anpassen, ob gross, klein, schmal oder breit es passt sich meinen Wünschen an und strapaziert nicht aufgrund meiner Sonderwünsche meinen Geldbeutel.
  • Meine Pflanzen gedeihen genauso gut wie die von meiner Nachbarin mit einem 800,–€ Gewächshaus
  • Ich brauche keine Bodenplatte giessen. Einfach Boden begradigen, Unkrautfolie rauf, fertig.

Unser Gewächshaus ist 3 x 2 Meter, steht jetzt seit 2010, hat alle Stürme und auch Schneewinter überstanden. Unsere empfindlichen Pflanzen überwintern darin, und das ohne Probleme. Hier kann man die Gelenke bestellen, die Folie haben wir von Ebay, unbedingt auf UV-Beständigkeit achten und Folienschrauben gibt es kostengünstiger in jedem Baumarkt.

 

Fusion1

8. April 2014
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2009 – Wir kaufen uns einen Garten…….

Irgendwie stellten wir fest, nachdem die Kinder erzogen, ausgelernt und schließlich ausgezogen sind, wir brauchen eine neue Aufgabe.

Da ich schon immer einen Garten haben wollte, die Kinder und auch mein Mann aber bei dieser Idee nie in Begeisterungsstürme ausgebrochen waren, hatte ich einige Mühe meinen Mann zu überzeugen, das jetzt die Zeit gekommen wäre meine Idee in die Tat umzusetzen.

Ich wäre nicht ich, wenn ich dazu nicht schon vorher einige Erkundigungen eingezogen hätte und dementsprechend  schon einige Termin zwecks Besichtigung vereinbart hätte. Meinen Mann muss man immer überzeugen, sonst kommen Einwände und damit wäre das Thema erledigt. Aber kann er mit eigenen Augen sehen was geboten wird, besteht die Möglichkeit ihn zu überzeugen. Ha Ha

Nachdem wir uns 3 Gärten angesehen hatten und mein Mann nun schon langsam lustlos hinter mir her tigerte, wollte ich mir nun noch den Letzten anschauen. Am Telefon bin ich schon mehr oder weniger vorgewarnt worden, das der Garten bereits seit 6 Jahren nicht mehr bewirtschaftet wurde und die Leute mehr oder weniger gezwungen wurden den Garten zu räumen.  Mir schwante böses………

Nach der Besichtigung sagte mein Mann zu mir……“entweder der oder keiner…….“! Eine vergessene Kolonie, was willst du mehr. Keine 20 Gärten, niemand der dir über den Zaun guckt und dich beim Vorstand verpetzt wenn du mal wieder was nicht regelkonform gemacht hast.

VorherIch war hellauf begeistert, das es nun dieser Garten werden sollte. (Ironie wieder aus)

Das Haus eine absolute Zierde, das Holz sah aus als wenn es seine besten Zeiten schon längst hinter sich gebracht hatte. Also eigentlich hätte man auch abreissen und wieder neu bauen können. Die einstige Terrasse war schon zusammengebrochen, es standen nur noch die Seitenflügel. Die Markise komplett verschimmelt (aber noch funktionstüchtig). Die Wetterschutzlasur (Lack) blätterte an allen Stellen schon so ab, das man eigentlich nur staunen konnte, das es innen nicht feucht war.

Nach einem Blick in die Papiere stellte ich fest: es stand bereits schon länger als ich alt bin.
Spinni

Im Innern des Hauses hatten wir sehr interessante Mitbewohner……..

Sie hingen in jeder Ecke, auf dem Boden unzählige leergesaugte Insekten. Die traurigen Gardinen bestanden eigentlich nur aus Netzen. Hinter oder auch in den Möbeln waren sie.

Na gut, es stand sowieso nur Gerümpel im Haus, es musste so oder so alles raus. Ich kann euch verraten für den Staubsauger und mich war es Schwerstarbeit……. Es kribbelte mich überall als ich nach Hause kam. Am liebsten hätte ich mich im Hausflur ausgezogen. Mein erster Weg führte mich unter die Dusche, aus Angst noch irgendwas vom Garten mitgebracht zu haben, was vielleicht jetzt mit in unsere Wohnung einzog.

Und wie geht es nun weiter, lest einfach weiter……

5. April 2014
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Papillon – Unsere 8 Pfoten

Unsere Qvina von der Zwergenburg

geb. 4.Februar 2008  in den Farben Weiß-Zobel-Rot

Unsere Cosima  de petit Papillon

 geb. 22.Juli 2009 in den Farben Schwarz-Weiß

 

Papillon 

„Papillon“ ist das französische Wort für „Schmetterling“ (daher auch der Name Schmetterlingshündchen), womit auch schon ein wesentliches Merkmal der Rasse beschrieben ist: Die sehr großen, seitlich vom Kopf abstehenden Ohren erinnern an die ausgebreiteten Flügel des Schmetterlings, dieser Eindruck wird noch verstärkt, wenn die erwünschte weiße Blesse vorhanden ist, die das Gesicht symmetrisch in zwei Hälften teilt.

Charakter

Die kleinen weiß- bunten farbenfrohen Zwerghündchen sind immer zum spielen aufgelegt. Sie sind sehr familienbezogen, sehr einfühlsam und spüren Unstimmigkeiten in der Familie sofort und leidet darunter.
Die Zwergspaniel sind ausgesprochen intelligent, selbstbewusst, sehr feinfühlig und stecken voller Temperament. Sie sind anpassungsfähig und merken genau wenn seine Menschen Ruhe brauchen. Es sind leicht zu erziehende, anschmiegsame Hausgenossen. Groben Umgang erträgt er nicht, dazu ist er zu sensibel. Ihren Menschen schließen sie sich sehr eng an. Mit Kindern die nicht grob sind kommen sie sehr gut zurecht, ebenso mit Haustieren.

Obwohl die Hündchen von geringer Größe sind, sind sie sehr robust. Größere Spaziergänge lieben sie sehr- Sie können die gleiche Strecke bewältigen wie ein Mensch. Sie sind sehr gut für Stadtwohnungen, aber auch für das Land geeignet. Allerdings sollte man die Hündchen nicht ständig allein lassen, denn sie sind zu verspielt und sensibel – sie würden unglücklich. Ein Zweithund wäre dann die Lösung.

Etikett

3. April 2014
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Stoffetikett oder Labels selber machen…….

Wer näht der möchte auch seine eigenen Stoffetiketten haben…..

Wer näht weiß, wie viel Arbeit und Liebe in jedem einzelnen Teil steckt!

Mit diesem Tutorial könnt ihr eure Nähprojekte markieren oder kennzeichnen.

Eine großartige Möglichkeit, zu zeigen: „Das ist von mir, und ich bin stolz darauf!“!

Dinge die benötigt werden:

  • Stoff aus 100% Baumwolle
  • 1 Computer und 1 Tintenstrahldrucker
  • DIN A4 Papier entfällt bei Frezzer Papier
  • Sprühkleber oder Frezzer Papier
  • Essig
  • Backblech oder Teller
  • Bügeleisen und Bügelbrett
  • Schere

 

IMG_0249

 

Das erste was gemacht werden muss, ist den Stoff auf Größe des DIN A4 Papier zu bringen, durch die Benutzung von Sprühkleber ist es auch unwichtig ob der Stoff dünner oder dicker ist.

 

 

 

 

 

Bedenkt aber bitte das ihr das Stoffetiketten später einnäht und es beim tragen nicht unangenehm sein sollte. (Wer von uns hat nicht schon etliche dieser unangenehmen Dinger entfernt). Zumal es sich hier um ein Stoffetikett handelt das sauber gefaltet werden muss, also  doppelt, aber dazu später mehr.

Ich habe hier mit Absicht ein bereits bedrucktes Papier genommen, um euch zu zeigen das das Papier ruhig schon benutzt sein kann. Es wird später weggeschmissen durch den Spühkleber.

 

Und los gehts…….

Bei der Benutzung mit Sprühkleber wird die Stoffrückseite eingesprüht, und mit der klebenden Fläche nach oben hingelegt und darauf das Blatt Papier positioniert.

Bei der Benutzung mit Freezer Papier, bügelt ihr die Stoffrückseite auf die glänzende Seite, Stoff nach oben, am besten legt ihr ein Stück Backpapier zwischen das Bügeleisen und dem Stoff.

 

Erstellt am Computer bitte eine Datei mit eueren Vorstellungen, ungefähr so:

Hier könnt ihr euch nach Herzenslust austoben. Ob Pflegehinweise, Logos, witzige Hinweise, alles ist möglich und das bleibt komplett euch überlassen.

Für meine Dokumentation habe ich ein Stoffetikett mit der Größe von 3cm Höhe und 4cm Breite eingestellt. Aber probiert einfach selber aus welche Grösse zu euren Projekten passt.

 

Schiebt nun das vorbereitete Papier in den Drucker, bei mir wird das untere Seitenteil bedruckt.

 

 

 

 

Nach dem Druck lasst ihr den Stoff einen Moment trocknen. Zieht das Papier von der Rückseite.

 

 

 

 

Da die Druckertinte so nicht dauerhaft auf dem Stoff bleiben würde müssen wir den Stoff noch ein wenig behandeln.

Gönnen wir dem bedruckten Stoff mit unseren zukünftigen Stoffetiketten dafür ein Bad in Essig.

Nehmt also einen Teller oder ein Tablett macht ein wenig Essig drauf und legt den Stoff hinein. Der Stoff muss wirklich nur feucht werden. Ihr braucht den Stoff nicht ertränken :-)!

Lasst den Stoff in dem Essig-Bad für etwa 5-10 Minuten, dann herausnehmen  und unter kaltem Wasser  ausspülen um den Essiggeruch loszuwerden.

Stoff trocknen lassen oder für Ungeduldige trocken bügeln oder föhnen.

Nach dem Trocknen müssen noch die einzelnen Stoffetiketten getrennt werden mittels Schere und entsprechend gebügelt werden. Ich mache das so:

Wir haben ja hier keine Webetiketten und daher würden die Kanten mit der Zeit unschön anzusehen sein. Wir falten jetzt unser Stoffetikett nach den Ansprüchen wie wir sie brauchen.

IMG_0262         zum einnähen…….

IMG_0265        zum annähen

Als Tip: Nehmt zum Kantenbügeln einfach ein Stück Karton in der Größe eures Stoffetiketts und bügelt die Kanten damit sie schön gerade werden, um.

Damit sind eure individuellen Stoffetiketten fertig!

Übrigens:

Die Etiketten nach einer 60° C Wäsche in der Waschmaschine………

IMG_0259 IMG_0260

 

Eine Massenproduktion sowie der Verkauf der erstellten Stoffetiketten ist NICHT gestattet.
Für Fehler in der Anleitung kann keine Haftung übernommen werden.